Deko1

 

 

Einen schönen 4. Advent haben die Kinder- und Jugendreiter des Hirtenhofs verbracht.

Am 20.12. luden ihre Jugendwartinnen Anna-Lena Burk und Silvia Lorenz zum Spieln, Basteln und Filmschauen in die Hirtenhofreiterstube ein.

Nach einem Kennenlern- und “Aufwärmspiel” ging es ans Gestalten der Glas-Teelichter mittels Serviettentechnik. Natürlich durften sie mit nach Hause genommen werden und stehen jetzt vielleicht als kleine Weihnachtsgeschenke auf einem Tischchen im Wohnzimmer oder auf der Fensterbank und verströmen ihr warmes Licht. Viel Spaß hat allen auch der Hirtenhoffilm von einem Sommer auf dem alten Hirtenhof gemacht in dem unter anderem die heutige Jugendwartin Anna-Lena im zarten Alter von 9 Jahren zu sehen war.

 

Begrüßung

 

 

 

 

 

 

 

 

page1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

page2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Basteln

 

 

 

 

 

 

 

 

Basteln3

 

 

 

 

 

 

 

 

Basteln4

 

 

 

 

 

 

 

 

Basteln5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vereinsmeister 2014

Diesen drei Damen galt es, jeweils den Vereinspokal abzuluchsen! ( v.links: Alina Gunold, Marla Daiss, Irmi Middelanis-Neumann) Eine von diesen drei Damen hat es am Wochenende erneut geschafft. Zum dritten Mal nimmt sie den Wanderpokal mit nach Hause und da darf er dann auch bleiben. Marla Daiß Vereinsmeisterin in der Kinderklasse – Herzlichen Glückwunsch!

Das Richterteam

Blick in die Runde

Auf der Naturtribüne

Zum zweiten Mal veranstaltete der IPRW e.V. am vergangenen Wochenende sein jährliches Vereinsturnier auf dem Hirtenhof in Wehrheim/Obernhain mit einem veränderten Konzept. Zusätzlich sorgte  Jugendwartin Anna-Lena Burk noch für ein weiteres Highlight, das hauptsächlich für alle jüngeren Teilnehmer gedacht war. gerne aber auch von “den Großen” angenommen wurde.
Das Vereinsturnier ist als Dankeschön und fröhlicher Schlussakkord für ein ereignis- und abwechslungsreiches Vereinsjahr mit einer erfolgreichen Turniersaison gedacht.  Gleichzeitig bietet es den Freizeitreitern eine Plattform für Wettkämpfe in ihrem Lieblingssport und auch die Sportreiter kommen mit den neuen Spaßprüfungen, die einfach gute Laune machen und dem Reiter trotzdem einiges abverlangen, auf ihre Kosten.
Schon eine Woche vor dem Turnier lag eine gewisse Spannung über dem Hirtenhof. Überquerte man während der Reitschulzeiten am Nachmittag den Sattelplatz, hörte man die Reitschüler bereits Pläne schmieden. Zum einen ging es natürlich um die zu bewältigenden Turnierprüfungen, zum anderen aber um die geplante Übernachtung am Hof und das vorausgehende große Lagerfeuer mit Stockbrot am Abend des 1. Turniertages, dem Samstagabend. “ Die Reitschüler , die sich nur von ihren Reitstunden kennen, sollten mal die Möglichkeit zu einem längeren Beisammensein mit Spielen, Spaß und Spannung haben“, erklärte Anna-Lena Burk. Das Turnierwochenende bot hierzu den passenden Rahmen. Im Laufe des Samstags nahm die Spannung deutlich zu. Hauptsächlich deshalb, weil viele Reitschüler zum ersten oder zweiten Mal am Vereinsturnier teilnahmen und Lampenfieber hatten. Sie sollten vor einem fremden Richterteam und ihren Eltern und Großeltern, die durch das herrliche Wetter keine Ausrede hatten und auf der Naturtribüne Platz nahmen, zeigen, was sie in ihren Reitstunden gelernt hatten.

 

Galopp Mannschaft1

Galopp für die Mannschaft

Aber auch für die Sportreiter hatte die Sportwartin des Vereins, Anna Fey, die Ausschreibung mit einigen neuen Prüfungen gespickt. Im „Viergang spezial“ z. B. galt es, anders als bei der normalen Viergangprüfung, die vier Grundgangarten – Schritt, Tölt, Trab und Galopp – auf einer Ovalbahnrunde in beliebiger Reihenfolge zu zeigen. Das hört sich ziemlich leicht an, setzt aber korrektes Reiten voraus. Beim normalen Viergang präsentiert man jeweils einen Gang oft über 2 Runden in einer festgelegten Reihenfolge.

5-Gang Annalena

Anna-Lena im 5-Gang spezial

Die Freizeitreiter hingegen hatten die Gelegenheit beim Schopf gepackt und sich an Sportprüfungen gewagt, wie sie auch bei überregionalen Turnieren geritten werden. Diese waren dann allerdings für die Profis gesperrt.TöltprüfungTölt2
Wie gut man sein Pferd kennt, konnte beim Gelände-Trail unter Beweis gestellt werden. Steckt der Vierbeiner seine Nase zuerst in die angebotenen Äpfel oder in das Kraftfutter? Ob Buchstabenrätsel, Rückwärtsrichten durch ein Stangen-L, Angaloppieren auf der richtigen Seite oder die korrekte Widergabe eines isländischen Satzes am Ende des Parcours: Merkfähigkeit, Geschicklichkeit und reiterliches Können wurden dem Reiter hier in einer ausgewogenen Mischung abverlangt. Feli Galopp ViergangJohanna auf dem Trailparcour
Der Bierglasslalom am Abend, der natürlich erschütterungsarm getöltet werden musste, um möglichst das volle Glas ins Ziel zu bringen, sorgte wieder für Spaß und viele nasse Beine. So hatten Profisportreiter, Reitschüler und Freizeitreiter gleichermaßen Spaß und neue Herausforderungen.

SiegermannschaftBierglastölt

Vereinsmeister15

Marla Daiß, Lily Alpmann, Christoph Leibold (Vereinsmeister 2015)

Um Vereinsmeister zu werden, waren jeweils Prüfungen aus drei Kategorien zu bewältigen. Eine Dressur- bzw. Geschicklichkeitsprüfung, eine Gangprüfung und ein Rennen waren zu absolvieren.
In der Gesamtwertung siegte bei den Jugendlichen Lilly Alpmann (15 J.) und bei den Kindern Marla Daiß (12 J.)  In der Erwachsenenklasse ergatterte Christoph Leibold mit seinem neuen Import-Wallach Prins frà Mosfellsbaer als alter Turnierhase den Wanderpokal.  In den letzten Jahren hat er allerdings dem aktiven Turniersport abgeschworen und sich als internationaler Sportrichter auf die andere Seite geschlagen.Wir

Als beste jugendliche Reiterin mit einem Schulpferd wurde Claudia Fröhlich ausgezeichnet und als
beste Reiterin in der Kinderklasse mit Schulpferd: Charlotte Illing.

Charlotte Illing

Charlotte Illing

Unsere jüngste Teilnehmerin bei diesem Turnier war Enja Daiß (6 Jahre).

Mit dieser gelungenen Veranstaltung geht es nach einem aufregenden Sommer mit vielen schönen Wanderritten und Reitkurswochenenden für den Verein und die Reiter ins etwas ruhigere Winterhalbjahr. Was aber nicht bedeutet, dass Reiter oder Pferde untätig sind. Nach einer Herbstruhepause für die Pferde, stehen wieder einige Lehrgänge und Trainingseinheiten für Freizeit- und Turnierreiter an. Anfang des nächsten Jahres holt der Verein eine Trainerin für eine Sitzschulung an den Hof.

 

 

 

PonyglückWanderritt zum Akazienhof

Am 3. Oktober ging es, man kann es  fast schon als  traditionell bezeichnen, auf den Akazienhof. Diesmal musste sich die Gruppe aus 9 Reitern leider ohne den kundigen Wanderrittführer Andreas durch den tiefen Taunus schlagen. Doch O Wunder – zwar nicht auf so verwunschenen Wegen, wie unter seiner Führung – kamen sie auch diesmal ans Ziel. Das Wetter war ihnen wohl gesonnen. Die Blätter leuchteten in den schönsten Herbstfarben um die Wette – die Pferde waren “gut drauf” – was will Reiter mehr! Um 13 Uhr erfolgte der Abritt und um 14.30 Uhr nahm uns Monika, die vom Akazienhof losgeritten war, am Blitzer in Dorfweil in Empfang und brachte uns stressfrei bis zum Akazienhof. Vielen Dank dafür!

Um 15.30 Uhr begrüßten uns dort auch schon Tina und Meike!  Herrlich! Erst wurden die Pferde auf die Koppeln bugsiert und dann gab es auch für die Reiter schönen heißen Kaffee und ein Stück selbst gebackenen Kuchen – (oder auch zwei) . Die Pferde waren glücklich, denn es gab jede Menge frisches Gras – das Futter wurde wieder eingepackt – und eine herrlich große Weide zum Austoben. Auch den Reitern ging es gut bei den Gastgebern, der Familie Fedorov. Die Terrasse hatte der Hirtenhof trotz des stattfindenden Reitkurses für sich, Kino sozusagen inklusive. Meike hatte für die ganze Truppe einen riesigen Topf Kürbissuppe vorbereitet und noch ein paar extravagante Kleinigkeiten,  wie Kürbiskuchen mit Quittenschaum. Lecker! Als es gegen 19.30 Uhr ungemütlich kalt wurde, verabredete man sich noch für den Abritt am nächsten Vormittag und nachdem jeder seine Mitfahrgelegenheit klar gemacht hatte, ging´s nach Hause zum Sofakuscheln.

Der Heimritt am nächsten Tag war dann nich mehr ganz so aufregend, da der Weg ja größtenteils bekannt war. Nach zweieinhalb Stunden war der heimische Hof wieder erreicht. Netterweise hatte Barbara noch einen Kuchen vorbereitet und der Ausflug fand seinen kommunikativen Abschluss am Kaffeetisch. Hier wurden dann schon Pläne für das nächste Jahr geschmiedet. Man munkelte von einem Ausflug in den Westerwald.

 

DSCI0007

DSCI0012

mit kundigem Bergführer

DSCI0028

DSCI0018

DSCI0020

DSCI0030

 

DSCI0045

DSCI0039

DSCI0002

DSCI0035

Abritt im Niselregen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herrliches Wetter, schummrig schöner Mitternachtstölt, rasanter Pass, sportliches Autofahren – all das gehörte zur HIM! Nicht zu vergessen: die vielen sportlichen Highlights.

von Katrin Lamprecht

Beci2

Beatrice Schulte zur Hausen

Vier aufregende Tage liegen hinter dem Hirtenhof- und IPRW-Team. Nicht nur die Organisation des großen Events beanspruchte alle Beteiligten voll und ganz, auch in sportlicher Hinsicht forderten sich die Hirtenhofreiter und IPRW-Mitglieder. Der Erfolg ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Am Ende hatte sich der IPRW e.V. in der neu eingeführten Mannschaftswertung der 5 teilnehmenden hessischen Islandpferde-Vereine mit 331 Punkten an die Spitze gekämpft und der 1. Vorsitzende,Gottlieb Burk, nahm den Wanderpokal entgegen. Dankenswerter Weise erklärte sich der Moderator, Islandpferdefan, Turniersprecher und Betreiber der Internetplattform ISIBLESS, Henning Drath, bereit, einen solchen zu stiften.
Viele Punkte gab es z. B. in den schnellen Pass-Disziplinen.
Die allererste Hessenmeisterschärpe mit einem sehr guten 3. Platz, nahmen Berthold Schaaf und Viðar vom Gut Tiergarten gleich zu Beginn des Turniers in der Passprüfung entgegen und Thorsten Weiss auf Skafti von Ascheloh glänzte mit zwei weiteren Hessenmeistertiteln ebenfalls in den Passdisziplinen, Passrennen über 250m und Speedpass. Einen dritten Platz holte Anna-Lena Burk im 150m Passrennen mit ihrer Ösp vom Hirtenhof .
Sehr gute Platzierungen gab es in der Erwachsenenklasse für die Wehrheimer in den Königsdisziplinen Viergangpreis und Töltpreis. Hier ritt sich Beatrice Schulte zur Hausen mit ihrem Freyr frá Reykjavík auf den 3. Platz (Viergangpreis) und verließ als Hessenmeisterin das Oval. Auch als 5.-Platzierte im Töltpreis S1.T2 konnte sie noch einmal die Hessenmeister-Schärpe entgegennehmen.

Tina1kl

Tina Bayer

Tina Bayer, die nach langer Pause mit ihrer neuen Stute Guinevre vom Fuchstanz in der Töltprüfung SG.T7 startete, gewann Gold und noch einmal Silber in der Viergangprüfung SG.V5.

Maike Linnenbaum SB.V5

Maike Linnenbaum SB.V5

Gwendolin Szyskowitz erhöhte mit Thóri vom Panoramahof auf dem dritten Platz die Vereinswertung ebenfalls um einige Punkte. Maike Linnenbaum startete mit Ljómi in der Viergangprüfung SB.V5 und kam auf Rang 2. Anna Fey mit ihrem Freki from Siamber Wen durfte sich in der Viergangprüfung SB.V3 den 3. Platz teilen.

Katha1

Katharina Eisele

Wiebke

Wiebke Nau

Katha und Wiebke

Siegerehrung YG.T7

In der Juniorenklasse überraschte Katharina Eisele mit Sleipnir vom Rotstay. In der Töltprüfung (YG.T7) ergatterte sie den ersten Platz. Wiebke Nau (Jugendklasse) folgte ihr mit 2 Plätzen Abstand in der gleichen Prüfung auf den 4. Platz mit ihrem noch jungen Pferd Þruma vom Hirtenhof.

 

Siegerehrungskommité

Siegerehrungskommité

Ebenfalls mit einem noch sehr jungen (5-jährig) Pferd Nótt vom Hirtenhof aus der Hirtenhofzucht startete Lorena Hofman bei den Junioren in der Töltprüfung YCT7. In der schweren Töltprüfung H1.T1 zeigte Lennart Schnepp mit Ottó vom Gut Tiergarten gute Leistungen und kam auf Platz 6. Im schweren Viergang konnte sein Bruder Jonah mit Ofsi vom Pfaffenbuck den 4. Platz ergattern.

Für den IPRW in der Kinderklasse startete Marla Daiss. Sie konnte sich mit ihrem Pferd Jaðar vom Hirtenhof in der Viergangprüfung KL.V5 an 4. Stelle positionieren. Auf Rang zwei landete Lara Fedorov mit Snilld frá Hrafnkelsstöðum vom befreundeten Akazienhof (nicht im IPRW). Auch in der Töltprüfung KL.T7 überzeugte Lara Fedorov an Position 1. Marla Daiss wurde hier Dritte und durfte noch einmal für den IPRW punkten.IMG-20150919-WA0000

Neben dem sportlichen Aspekt bot das Turnierprogramm auch einiges an Unterhaltung. Die Reiter zeigten viel Phantasie, als es um den Mitternachtstölt ging. Im schummrigen Licht der Ovalbahnbeleuchtung wirkten die Kostüme mit Lichteffekt natürlich am besten. Himmel und Hölle zeigte uns z.B. Vicky Hohmann. Die Töltpolizei kam auch vorbei. Das Hochzeitspaar, bestehend aus Reiter und einer Puppe (Braut) sowie einem riesengroßen blau leuchtenden Herz kam besonders gut an, konnte jedoch gegen die Hawaiiparty (1. Kostümpreis) vor dem Publikum nicht bestehen. Heidi mit ihrer Almkuh machte beim Tölten das Rennen. Miss Piggi und Kermit waren leider unbeleuchte, so dass sie beim Publikum durchfielen, wenngleich die Idee sensationell war. Welches Pferd kommt schon gerne als grüner Frosch daher. Das kleine süße “Knicklicht” schied leider auch schon nach den ersten Runden aus. Im Anschluss verbreiteten die Schwedenfeuer ihr gemütliches Licht auf der Ovalbahn, während sich oben am Bierrondell Reiter, Besucher und Veranstalter zum Klönschnack treffen.

Der Samstagabend stand dann wieder ganz im Zeichen von Subaru – tölt & Drive. Nils Chistian Herbig machte das Rennen. Maike Eckhardt umrundete das Oval im 1A- Fahrstil. Der Verfasser dieses Artikels ist der Meinung, dass dafür auch Punkte vergeben werden sollten. Rückwärtsgang und Tür gefunden, keine Hütchen umgefahren und trotzdem zügig vorangekommen. Leider war ihre noch unerfahrene 4-gängige Stute ein wenig verspannt und dafür gab´s Abzüge.

Ponyreiten

Ponnyreiten

Die Kinder (auch Erwachsene) hatten tagsüber die Möglichkeit zum geführten Ritt. Leider war der Sonntagnachmittag so verregnet, dass keiner Lust hatte, sich auf ein nasses Pferd im Nassen zu setzen.

Ponyreiten2

Das Ponnyreitführteam

Der befreundete Verein “Freudenschimmer”, Verein für tiergestützte Therapie, war mit einem Stand vertreten und bot liebevoll bemalte Hufeisen an. Sie konnten gegen eine Spende erstanden werden. FreudenschimmerAls Fotorahmen oder mit zwei kleinen Hufnägeln versehen, z.B. für Gästehandtücher, erfüllen sie einen dekorativen Zweck.

 

Ein riesiger  Dank gebührt allen  Helferinnen und Helfern! Hier noch ein Blick auf die wundervolle Kuchentheke mit selbst gebackenen Kuchen. Kuchenverkauf

 

 

 

 

 

 

 

 

Die roten T-shirts mit dem HIM2015-Aufdruck hat übrigens Thorsten Weiss gesponsert. Sie fanden überall großen  Anklang und wurden auch gerne als Souvenirs mitgenommen!

 

Presseecho:

Taunuszeitung vom 15.09.TZ vom 17.09.15Sport

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier noch ein Hinweis der Verfasserin: Der Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Um Mitarbeit wird gebeten. Wenn Ihr noch schöne Fotos habt, schickt sie an katrinlamprecht@aol.com. Wenn Ihr mit einer besonderen Leistung erwähnt werden wollt, schickt mir einen Hinweis.

 

 

 

IMG-20150906-WA0003

 

Donnerstag: 10.09.2015

Bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt startete der IPRW in sein Turnier.  Im Laufe des Vormittags wurde es dann aber zunehmend wärmer und Reiter und Gastgeber konnten einen sonnigen aber schon herbstlichen Tag im Taunus genießen. Nicole Rubel mit Abel von Gut Tiergarten und Anna-Lena Burk mit Ösp vom Hirtenhof  haben sich im Fünfgang S2.F2 -Vorentscheidung wacker geschlagen und dürfen erneut antreten. Den ersten Hessenmeistertitel dieser HIM erwarb Bertold Schaaf mit Viðar vom Gut Tiergarten als bester Starter des hiesigen Bundeslandes bei der PP1.

Mit dem noch jungen Elvis vom Hirtenhof konnte Nicole Rubel auf den vierten Platz mit 5,87 in der S2.V2 (Viergang) rutschen, gefolgt von Julia Hess mit Hóladís frá Hólum ( 5,77). Auch Anna Fey mit ihrem Freki from Siamber Wem werden wir im Finale der SB.V3 (Viergang) wiedersehen.

Unsere Youngsters Katharina Eisele mit Sleipnir vom Rotstay  (Zweitsplazierte) und Wiebke Nau mit Pruma vom Hirtenhof (an vierter Stelle) schafften in der YG.T7 Töltprüfung den Sprung ins Finale. Sonntag, ab 8.25 Uhr werden wir sie wiedersehen.

Auch Lennart Schnepp mit  Ottó vom Gut Tiergarten hat jetzt gute Karten mit einem Finalplatz in der H3.T3 Tölt Vorentscheidung.

Gwendolin Szyskowitz mit Thóri vom Panoramahof punktete mit 5,43 an dritter Stelle im Viergang  SG.V5 .

Das wird ein tolles Wochenende mit vielen glücklichen Gesichtern!

 

Freitag: 11.09.2015

Bodenfrost war für diese Nacht vorhergesagt, aber ganz so schlimm wurde es dann doch nicht. Zwei bis drei Schichten warmer Kleidung waren dennoch nötig, um sich komfortabel warm zu halten. Henning Drath heizte dazu mit viel Witz und Charme die frostige Wetterlage noch ein wenig auf, innerlich gewärmt durch ein wunderbares Heißgetränk vom Café del Sol. Im Laufe des Tages wurde es dann deutlich wärmer, so dass auch der neue Abspritzplatz gerne genutzt wurde.

Heute trafen u.a. die  bereits A-qualifizierten Reiter-Pferd-Paarungen auf das beste Drittel der gestrigen V2. Hier zeigte  Beatrice Schulte zur Hausen (BECI) mit Freyr frá Reykjavik einen wunderschönen Ritt und folgte Lena  Maxheimer, Naty Müller und Christina Dittrich aus Block 2 eine Etage höher. Wir werden sie am Sonntag um 10.35 Uhr wiedersehen.  Bei den Kindern hat sich Marla Daiß in der Viergangprüfung KL.V5 ebenfalls für das Finale qualifiziert. Alle, die sich noch qualifiziert haben, finden Sie auf ISIBLESS. Desweiteren lesen Sie bitte im Hauptartikel über die HIM nach.

Hier noch einige Momentaufnahmen dieses sonnigen zweiten Turniertages, der mit einem stimmungsvollen Mitternachtstölt endete:

 

entspannter MorgenNanaminzeGehorsamLuisaViergangpreis2Viergangpreis1P1670504

 

 

 

 

 

 

 

 

Hof Hestavin

Natur pur bei Traumwetter

von Regina Illgner
Sechs Reiter des Hirtenhofs brachen am Abend des 26.6.15 auf, um ein Wanderreitwochenende im Vogelsberg zu verbringen. Der kleine Hof Hestavin von Petra Rodinger war das Ziel. (Foto)
Dort angekommen, wurden wir herzlich empfangen und die Pferde durften es sich auf der Hauskoppel gut gehen lassen, nicht ahnend, was sie an den nächsten beiden Tagen erwarten würde.
Wir Reiter bezogen die liebevoll eingerichteten Zimmer in Petras kleinem Fachwerkhaus und schlossen Wetten ab, wer sich zuerst den Kopf stoßen würde. Bei Prosecco und leckerem Buffet stimmten wir uns dann schon mal auf das Wochenende ein.
Während am Samstagmorgen noch die Devise galt: „ Nur keine Eile, wir reiten, wenn es aufhört zu regnen”,  erwartete uns am Sonntagmorgen ein strahlend blauer Himmel.

auf verschlungenen Pfaden
Zwei Tage führte uns Petra nun durch die wunderschöne Landschaft des Vogelsberg. In flottem Tempo („Was, so schnell und so lang kann mein Pferd tölten?“), ging es über abwechslungsreiche Wege bis zur mittäglichen Rast. Petra hatte nette Lokalitäten ausgesucht und das leckere Essen ließ nicht nur die Pferde im Schatten vor sich hin dösen.

Mittagspause

Wer glaubte nach der Pause seien die Pferde nun schon etwas gedämpfter, der irrte gewaltig. Jetzt kamen sie erst richtig in Schwung und tölteten wie die Nähmaschinen.
Wir lernten die Gegend in all ihrer Vielfalt kennen und was uns dabei auffiel: Uns begegnete kein Mensch! Zwischendurch bekamen wir von  Petra einen Überblick  in Sachen Kultur und Geschichte.
Herrlich! Am Abend waren Mensch und Tier rechtschaffen müde aber glücklich. Viel zu schnell war dieses Wochenende vorbei und wir mussten Petra und ihre gemütliche Wanderreitstation wieder verlassen. Danke an Nicole, die uns mit ihrem großen Pferdehänger hin und her kutschierte.

Unser Fazit:
Man muss nicht bis nach Island fahren um das isländische
Reitgefühl zu erleben. Vulkane, reißende Ströme, alte Steine,
Wetterwechsel, Töltautobahnen und liebevolle Betreuung für
Mensch und Tier – alles bei Petra im Birdmountain zu finden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freizeitreiter

Die FreiZeitReiter e. V. haben  in Zusammenarbeit mit dem Pferdesportverband-Hessen die wichtigsten Fragen zum Thema Wolf zusammengetragen:

Info-Blatt zum Wolf

Der Wolf ist zurück

Der Wolf ist in die deutschen Wälder zurückgekehrt. Auch in Hessen wurde er schon gesichtet und sorgt unter Pferdehaltern für heftige Diskussionen. Viele sind begeistert, hoffen auf die Begegnung mit dem Wolf und sehen keinen Grund zur Sorge. Andere äußern sich deutlich kritischer und fürchten Angriffe auf Nutztiere und Kinder. Genährt wird die Unsicherheit durch Horrormeldungen, bis hin zu getöteten Fohlen. Wir haben mit dem Bundesumweltamt gesprochen, uns vom Schafzuchtverband die Erfahrungen schildern lassen. Außerdem haben wir den Deutschen Jagdverband um eine Stellungnahme gebeten und die Deutsche Reiterliche Vereinigung zu ihrer Grundhaltung befragt. Mit der Unterstützung der Experten des Wolfsbüro Lausitz ist im Anschluss ein Reiterratgeber entstanden.
Der vollständige Beitrag wird ab Juli 2015 auf der Webseite http://www.diefreizeitreiter.de/ zu lesen sein.

Nachfolgend haben wir die wichtigsten Fragen zusammengefasst:

1. Hat man den Wolf gezielt wieder angesiedelt?
Nein. Die Wölfe, die heute in Deutschland leben, sind aus Polen eingewandert. Daran gibt es auch keinen Zweifel.

2. Ist es ein Zeichen eines gesunden Naturschutzes, dass der Wolf sich wieder ansiedelt?
Nein. Der Wolf bringt alle Voraussetzungen für einen Kulturfolger mit. Er ist enorm anpassungsfähig.

3. Wie werden sich die Wölfe ausbreiten?
Wölfe brauchen einen Partner und ein Territorium. Mit ihren aktuellen Welpen und denen aus dem Vorjahr bilden sie ein Rudel. Die heranwachsenden Wölfe wandern ab und suchen ihr eigenes Territorium und einen Partner.

4. Wie viele Wölfe gibt es in Deutschland?
Das Monitoringjahr 2013/2014 ergab: 25 Rudel (Eltern mit Jungtieren), 8 welpenlose Paare, 3 sesshafte Einzelwölfe

5. Darf der Wolf gejagt werden?
Nein, der Wolf wird durch die FFH-Richtlinie (Flora-Fauna-Habitat) geschützt. Geführt ist er im Anhang IV.

6. Welche Tiere jagt der Wolf?
Der Wolf hat sich auf Huftiere spezialisiert. Er jagt bevorzugt Hirsche und Wildschweine.

7. Greift der Wolf Menschen an?
Der Wolf weicht Menschen für gewöhnlich aus. Jungwölfe sind aber sehr neugierig und nähern sich dem Menschen mitunter. Dass ein Wolf angreift ist sehr unwahrscheinlich, solange er grundsätzlich scheu bleibt.

8. Jagt der Wolf Pferde?
Der Wolf jagt Huftiere. Dazu gehören auch Wisente und Elche. Dennoch bevorzugt er weniger wehrhafte Tiere. Dass er Pferde angreift, gilt als sehr unwahrscheinlich. Fohlen müssen allerdings als gefährdet eingestuft werden.

9. Wer vertritt die Interessen der Reiter und Pferdehalter beim Thema Wolf?
Die Deutsche Reiterliche Vereinigung mit Sitz in Warendorf ist einer der Teilnehmer am „Runden Tisch“ des Bundesumweltamtes (Berlin). Dort werden Argumente ausgetauscht und Lösungen erarbeitet. Außerdem entsteht ein Wolf-Kompetenzzentrum, das bundesweit die Daten verwalten wird.

10. Muss ich Angst vor dem Wolf haben?
Nein! Natürlicher Respekt vor dem Wolf ist aber anzuraten. Dazu gehört, keine kleinen Kinder allein in Wolfsgebieten unbeaufsichtigt zu lassen. Hunde gehören an die Leine, sie werden als Eindringlinge betrachtet und sind gefährdet.

11. Soll ich einen Wolf melden, wenn ich ihn sehe?
Ja! Das ist auf jeden Fall sinnvoll, denn so behalten die Behörden den Überblick über die Ausbreitung. Wenn möglich, sollte ein Foto angefertigt werden. Ansprechpartner ist z.Z. die Obere Landschaftsbehörde.

Wenn Sie in Ihrer Region Wölfe haben, nehmen Sie Kontakt zum nächsten (ehrenamtlichen) Wolfsberater auf. Es gibt noch keine zentrale Stelle als Ansprechpartner! Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass die Kreisjägerschaft informiert ist. Eventuell liegen auch Kontaktdaten bei der Oberen Landschaftsbehörde.
Laden Sie den Wolfsberater in Ihren Verein ein. Er wird Sie zu möglichen Schutzmaßnahmen beraten. Wolfsberater halten außerdem Informationsveranstaltungen ab, bei denen die Teilnehmer Fragen stellen können.

Die FreiZeitReiter e.V.

Übergabe

IPRW und FREUDENSCHIMMER Seite an Seite!

Die Wehrheimer beteiligten sich am bundesweiten Spendenritt des IPTH (Institut für Pferdegestützte Therapie), bei dem für eine gute Sache am vergangenen Wochenende ca. 1000 km geritten werden sollten. Hierbei galt es, die Öffentlichkeit über die mannigfaltigen Therapiemöglichkeiten mit Pferden zu informieren und Spenden zur Sicherung von Therapieplätzen zu sammeln.

Der IPRW unterstützt mit den eingerittenen Beträgen den gemeinnützigen Förderverein „Freudenschimmer“, der sich für Klienten einsetzt, die die Kosten der Reittherapie selbst nicht tragen können und auch keine Förderung von öffentlichen Kassen erhalten. „Leider musste ich in der Anfangszeit als Reittherapeutin feststellen, dass die Therapie zwar wunderbare Erfolge brachte, aber leider oft die finanziellen Mittel fehlten und Krankenkassen die Kosten nur in den seltensten Fällen übernehmen“, schildert eine der Mitgründerinnen von “Freudenschimmer“, Petra Henke, den Zweck der Vereinsgründung. So lag es nahe, sich an der Aktion des IPTH zu beteiligen. Die Organisatorin Meike Lohbeck (Mitglied bei `Freudenschimmer´ und IPRW e.V., selbst Reitpädagogin) entschied sich für eine Route zum Herzberg. Da der Weg durch den Wald führt, meist ein wenig bergauf und gut ausgebaut, war er wie geschaffen für einen warmen Tag und auch für wenig geübte `Wanderreiter´ gut zu bewältigen. Für die Pferde war es eine nette Abwechslung, mal in einer größeren Gruppe unterwegs zu sein. Sie liefen trotz des warmen Wetters freudig unter dem Reiter mit.

Meike8
Die Familie Batovanja, die seit Anfang diesen Jahres den Bad Homburger Hausberg bewirtschaftet, stellte den Reitern die Wiese hinter der Gaststätte für die Pferde zur Verfügung und im Biergarten durften Tische und Bänke für einen Informationsstand aufgebaut werden. Thorsten Weiss (Mitglied im IPRW und ambitionierter Reiter) stellte den insgesamt 17 Reitern einheitliche grüne mit den Logos der beiden Vereine bedruckte T-Shirts zur Verfügung. Nach einem einstündigen Ritt ohne Zwischenfall, hatte sich der hellgrüne Lindwurm den Berg hinaufgewunden, immer wieder freundlich von Wanderern flankiert und gegrüßt.

Meike3Die treuen vierbeinigen Weggefährten wurden auf die vorbereitete Weide entlassen und durften sich, genauso wie die Reiter, einen kleinen Imbiss und kühles Nass schmecken lassen. Viele Familien saßen an diesem warmen Sonntag im Garten der Gaststätte und so lag es nahe, dass die Kinder gerne Kontakt zu den braven Islandpferden aufgenommen haben. Gleichzeitig konnten sich die Eltern über das Angebot der beiden Vereine informieren. Mancher Euro wanderte dann noch in die bereit gestellte Spendenbüchse.

Als die Aktion in diesem Frühjahr von Meike Lohbeck geplant wurde und langsam Gestalt annahm, hätte niemand mit diesem Spendenerfolg gerechnet. Die Höhe des auf dem Muster-Scheck vermerkten Betrages wurde sogar noch überschritten und beläuft sich nun auf ca. 1.500 €. „Beim Start hatten wir bereits 400 € auf dem Spendenkonto, doch keiner konnte ahnen, was die teilnehmenden Reiter/innen noch auftun würden“, so Lohbeck. Jeder Mitreiter war nämlich dazu angehalten, vorab selbst einen Sponsor zu finden, der sich mit einem bestimmten Betrag (pro gerittener Kilometer) beteiligen würde.
So spendeten u.a. der Hirtenhof selbst, die Firmen Hessnatur/livipur (Bad Homburg), Schnepp GmbH (Wetteraukreis), Chrissis Reitsportbedarf, Aqua Contour GmbH aus Usingen sowie das “Landhotel zum Hessenpark“.
Wieder einmal eine gelungene Aktion der beiden Vereine, die mit vielen helfenden Händen erfolgreich Therapieplätze sichern konnte.

Weitere Fotos in der Fotogalerie!

http://www.spendenritt.ipth.de/bilder.html  Schaut mal auf der Seite vom IPTH!

 


 

Angebote mit dem Medium Pferd können bei verschiedensten Krankheits- und Störungsbildern sinnvoll und zielgenau eingesetzt werden. Klienten sind beispielsweise von Entwicklungsverzögerungen, körperlichen und/oder geistigen Behinderungen, Störungen der Wahrnehmung/Motorik, Autismus, ADHS, chronischen Erkrankungen, Ängsten, Traumatisierungen, Depressionen, Essstörungen und anderen psychosomatische oder neurologische Erkrankungen betroffen.
Weitere Informationen zum Spendenritt:

 

Das IPTh:
Das IPTh ist ein privater Weiterbildungsträger und bildet mit einem professionellen und praxiserfahrenen Team an mehreren Standorten in den Bereichen Reittherapie, Reitpädagogik, pferdegestützte Psychotherapie und Hippotherapie aus.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.ipth.de/spendenritt

www.freudenschimmer .de

 

Spendenkonto:
Freudenschimmer e.V.
vr bank Untertaunus eG

IBAN:
DE 47 51091700 0017594605

 

 

 

 

 

der vierjährige Hengst Otur und seine Bereitterin Lorena Hofmann

Der vierjährige Hengst Otur und seine Bereitterin Lorena Hofmann

 

Am Tag danach strahlen die frischgebackene Trainer C Bereiterin Lorena Hofmann und Junghengst Otur vom Hirtenhof über die gelungene Rettung.

Auf dem Islandpferdegestüt Hirtenhof in Wehrheim ist die Erleichterung groß. Tags zuvor hatte sich der 4-jährige Hengst Otur losgerissen und war in den Vorgarten des Wohnhauses gelaufen. „Ich weiß nicht wovor er sich so erschreckt hat. In so einer Situation kann man gar nicht schnell genug reagieren“, sagte Hofbesitzerin Nicole Rubel. Otur brach mit dem Hinterbeinen durch die Abdeckung einer stillgelegten Zisterne und konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien. Glücklicherweise befand sich noch Wasser in der Betonwanne, sodass der Hengst sich nicht gravierend verletzte.
Feuerwehr und auch ADAC (der Abschleppdienst der Firma Buhlmann aus Usingen rückte mit Bagger und Kran an) waren schnell vor Ort. Hand in Hand mit den Mitarbeitern des Hofes und der Tierärztin konnte Otur glücklich gerettet werden. „Ab jetzt feiern wir am 07. Juni Oturs zweiten Geburtstag“, sagte Nicole Rubel und weiter: „Er ist ein unglaublicher Kämpfer mit einer ganz starken Persönlichkeit, beide Eigenschaften sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Pferdeleben!“

 

 

Katharina, Wiebke, Isa, Tina

Katharina, Wiebke, Isa, Tina

 

 

Ein schauerlicher Ton entsteht, wenn ein Pferd – speziell ein Islandpferd – neu erworben wird. Es quietscht!!!!!!

Ganz klar, hier hilft nur kräftiges Ölen – und das geht am besten mit viel Sekt.

Gestern war es wieder so weit – vier Neubesitzer (manche auch Zweitbesitzer – der Trend geht ja ganz klar zum Zweitpferd!) richteten ihre (Ent-) Quietschfeier aus, eine althergebrachte Tradition auf dem Hirtenhof.  Häppchen, Sekt, Kaffee und Kuchen warteten auf die, mittels Aushang, eingeladenen Gäste. Bei schönstem Sonnenwetter traf man sich zum Anstoßen, wünschte allseits Glück und Gesundheit für Pferd und Reiter und nahm den Anlass für ein gemütliches Beisammensein gerne wahr.

Also – auf eine schöne Zeit mit Euren vierbeinigen Partnern!! Prost!