Herbstritt zum Akazienhof am 3./4. Oktober 2014/kl

 

Ein Feiertagsritt zum Akazienhof, bei dem Roß und Reiter mit der Sonne um die Wette strahlten.  Gemächlich, denn die Kräfte mussten gut eingeteilt werden, ging es vom Hirtenhof um 13.15 Uhr los in Richtung Neu-Anspach zur Reithalle am Steinchen.

In flottem Tölt!

 

Zwischendurch schoben wir einen flotten Tölt ein. Unerwartet liefen wir immer wieder Harald in die Arme, der uns den ganzen Weg über mit seiner Kamera auflauerte.

Mitten durch Schmitten!

Mitten durch Schmitten!

Bergauf und bergab!

Am Anspacher Schwimmbad vorbei, durch die Wälder, bergauf und bergab mit kleinen Verschnaufspausen erreichten wir Schmitten, wo es dann mitten durch den Wochenendausflugsverkehr ging. Unsere Pferde meisterten das jedoch, wie man auf den Bildern sehen kann, sehr souverän!

Gegen 15.30 Uhr erreichten wir durstig (obwohl Rita dankenswerter Weise in ihren Satteltaschen Apfelsaftfläschchen mitgenommen hatte) den Akazienhof, wo Meike (Freizeitwartin) schon mit einem Kaffee auf uns wartete.

Da vorne ist unser Ziel!

Nachdem die Pferde versorgt waren und auf ihren großen Koppeln standen, konnten wir die müden Knochen auf der sonnigen Terrasse ausruhen. Herrlich, die Aussicht auf den Feldberg – er schien  nun nur noch einen Steinwurf weit entfernt.

Der Kuchen, den Harald unterwegs aufgetrieben hatte, machte Hunger auf mehr. Salate, Würstchen und Steaks mussten aber auch noche einen Platz finden. Aber wie durch Geisterhand waren am Schluss nur noch Krümel übrig. Als schließlich der Grill bei Sonnenuntergang angeworfen wurde und das leckere Grillfleisch die Nasen kitzelte, hatte aber jeder wieder Hunger und mit einem Bierchen ließ es sich noch gemütlich sitzen, bis dann die kühle Taunusfeuchtigkeit Einzug hielt und sich alle auf die gemütliche Couch zu Hause freuten.

Am nächsten Morgen trafen sich dann alle wieder am Hirtenhof und wurden in ein paar bereit stehende Autos verteilt.

Ein schöner Anblick, wenn nach einer Nacht in fremdem Terrain die Pferde auf einen zugaloppiert kommen, voller Erwartung wann es wieder nach Hause geht. So ließen sich dann auch die ersten Kilometer in Richtung Heimat in flottem Tempo zurücklegen – die steilen Hänge des Taunus natürlich ausgenommen. Eine Reiterin des Akazienhofs gesellte sich noch für einen Abschnitt des Weges zu uns. Und wir machten Pläne für einen nächsten Ritt, für den wir noch mehr Reiter des Akazienhofs begeistern wollten, um dann vielleicht auch auf dem Hirtenhof den Grill anzuwerfen.

Toll, dass es in diesem Jahr wieder mit einem Herbstwanderritt geklappt hat. Im nächsten Frühjahr geht´s weiter. Ein großes Dankeschön an Meike,  Regina und Andreas, die den Ritt topp organisiert hatten!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freizeitwartin Meike

Freizeitwartin Regina