PonyglückWanderritt zum Akazienhof

Am 3. Oktober ging es, man kann es  fast schon als  traditionell bezeichnen, auf den Akazienhof. Diesmal musste sich die Gruppe aus 9 Reitern leider ohne den kundigen Wanderrittführer Andreas durch den tiefen Taunus schlagen. Doch O Wunder – zwar nicht auf so verwunschenen Wegen, wie unter seiner Führung – kamen sie auch diesmal ans Ziel. Das Wetter war ihnen wohl gesonnen. Die Blätter leuchteten in den schönsten Herbstfarben um die Wette – die Pferde waren “gut drauf” – was will Reiter mehr! Um 13 Uhr erfolgte der Abritt und um 14.30 Uhr nahm uns Monika, die vom Akazienhof losgeritten war, am Blitzer in Dorfweil in Empfang und brachte uns stressfrei bis zum Akazienhof. Vielen Dank dafür!

Um 15.30 Uhr begrüßten uns dort auch schon Tina und Meike!  Herrlich! Erst wurden die Pferde auf die Koppeln bugsiert und dann gab es auch für die Reiter schönen heißen Kaffee und ein Stück selbst gebackenen Kuchen – (oder auch zwei) . Die Pferde waren glücklich, denn es gab jede Menge frisches Gras – das Futter wurde wieder eingepackt – und eine herrlich große Weide zum Austoben. Auch den Reitern ging es gut bei den Gastgebern, der Familie Fedorov. Die Terrasse hatte der Hirtenhof trotz des stattfindenden Reitkurses für sich, Kino sozusagen inklusive. Meike hatte für die ganze Truppe einen riesigen Topf Kürbissuppe vorbereitet und noch ein paar extravagante Kleinigkeiten,  wie Kürbiskuchen mit Quittenschaum. Lecker! Als es gegen 19.30 Uhr ungemütlich kalt wurde, verabredete man sich noch für den Abritt am nächsten Vormittag und nachdem jeder seine Mitfahrgelegenheit klar gemacht hatte, ging´s nach Hause zum Sofakuscheln.

Der Heimritt am nächsten Tag war dann nich mehr ganz so aufregend, da der Weg ja größtenteils bekannt war. Nach zweieinhalb Stunden war der heimische Hof wieder erreicht. Netterweise hatte Barbara noch einen Kuchen vorbereitet und der Ausflug fand seinen kommunikativen Abschluss am Kaffeetisch. Hier wurden dann schon Pläne für das nächste Jahr geschmiedet. Man munkelte von einem Ausflug in den Westerwald.

 

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mit kundigem Bergführer

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Abritt im Niselregen